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Luer Vial by GEMÜ – einfacher, vielseitiger, günstiger

Luer Vial by GEMÜ mit umfassenden Vorzügen

Als hoch nutzbringendes, modulares Verpackungs- und Applikationssystem entwickelte GEMÜ Luer Vial. Es gestattet auf einfachste Weise die Verabreichung von Wirkstoffen mit längerer Haltbarkeit bei geringeren Prozesskosten. Der standardisierte, aseptisch abfüllbare Luer-Vial-Behälter bewirkt die optimierte Haltbarkeit. Der anwendungsspezifisch variable Applikator erhöht die Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Und die Einhandbedienung ermöglicht die präzise Verabreichung. Dank der Anpassungsfähigkeit des Sprühkopfs kann das Device sowohl Wirkstoffe oral/mucosal und intranasal applizieren. Zugleich besteht die Möglichkeit, den Luer Vial für topische Anwendungen einzusetzen (z. B. als Gewebekleber). Überdies macht die Standard-Luer-Verbindung eine Wirkstoffabgabe über Standard-Konnektoren und Ventile in Beutel möglich.

Luer Vial by GEMÜ

Die Vials aus perfekt geeigneten Materialien

Die Wirkstoff-Behälter (Vials) bestehen aus COC-Polymer. Tests im Bereich «Extractables und Leachables» ergaben hervorragende Resultate: der verwendete COC-Hochleistungskunststoff weist ausgezeichnete Barriere-Eigenschaften auf. Die Vials sind mit Primärpackmitteln aus Glas vergleichbar – mit dem Vorteil, dass COC praktisch unzerbrechlich ist. Das Material ist bei Bedarf mit verschiedenen Verfahren (EtO und Gamma) sterilisierbar. COC-Polymere finden oft Verwendung in der Medizintechnik, zum Beispiel für Spritzen, Mikroplatten oder Vials und Container. Das Luer Vial by GEMÜ hat ein Fassungsvermögen von 0.2 – 0.6 ml. Den standardisierten und GMP-konformen Befüll- und Versiegelungsprozess nehmen vorhandene Partner vor. Die hermetische Versiegelung erfolgt durch eine Folie mit unterschiedlichen Schichten aus COC und Aluminium.

Ihr Kontakt zu Kundenlösungen:

+41 41 799 05 00
info.medical@gemue.ch

Ansprechpartner

Body und Sprühkopf aus bewährten Kunststoffen

Der Luer Vial Body und der Standard-Sprühkopf stellt GEMÜ aus Polypropylen (PP) bzw. Polyethylen (PE) her. Aufgrund der sehr kurzen Kontaktzeit der pharmazeutischen Wirkstoffe während der Applizierung sind Rückstände innerhalb des Systems unbedenklich bzw. nicht vorhanden. Die Auswahl der PP/PE-Materialien traf GEMÜ aufgrund der sehr guten Verarbeitbarkeit. Gleichzeitig setzten wir auf ein Rohmaterial, das in der Medizintechnik und in der Verabreichung von Wirkstoffen standardmässig eingesetzt wird wie bei Spritzen, Kathetern oder auch Blutentnahmesystemen. Die Polymere können bis zu 25 kGy sterilisiert werden.

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